Göttliches Zeichen
Eigenschaften
| Probe | IN/IN/CH |
|---|---|
| Wirkung | Das Zeichen äußert sich z. B. als Donnergrollen, obwohl keine Wolken am Himmel zu sehen sind (Rondra), das Schnattern eines Storches (Peraine) oder als kurzer Moment der Stille (Boron). Innerhalb der Zone der Liturgie können Personen das göttliche Zeichen wahrnehmen. Der Radius der Zone beträgt QS x 10 in Schritt. Bei Proben auf Bekehren & Überzeugen kann die Meisterin eine Erleichterung von +1 gewähren, wenn der Geweihte das Zeichen bei der Anwendung miteinbezieht. |
| Reichweite | 4 Schritt |
| Wirkungsdauer | sofort |
| Verbreitung | allgemein, allgemein (Schamanenritus) |
| Can change casting time | ✓ Ja |
| Can change cost | ✓ Ja |
| Can change range | ✓ Ja |
| Zauberdauer | 4 |
| KaP-Kosten | 4 |
| KaP-Kosten (Detail) | 4 KaP |
| Aufrechterhalten | 0 |
| Steigerungsfaktor | A |
| Zielkategorie | Zone |
Beschreibung
Der Geweihte oder Schamane bittet seine Gottheit oder sein Pantheon um ein Zeichen.
Geste und Gebet
- allgemein: Die Geweihte hebt ihr Kinn und blickt herausfordernd in die Runde. Sie verschränkt die Finger vor der Brust, während sie spricht: „Ungläubiger, siehe und erstarre in Ehrfurcht vor [Name der Gottheit].“ Dann zieht sie die Finger mit einem Ruck auseinander und beendet das Gebet. „Sie/Er sieht dich.“ Nachdem sie die Finger auseinandergezogen hat, spricht sie: „Seht!“
- allgemein (Schamanenritus): Der Schamane hebt seinen Zeremonialgegenstand und bewegt ihn hin und her. Gleichzeitig ruft er im Rhythmus der Bewegung die Wesenheiten an, denen er dient. „Ich rufe Dich/ Euch, [Name der verehrten Wesenheit(en)], zeige/ zeigt Dich/Euch!“