Nebelleib

Zeremonie Deutsch Core

Eigenschaften

Probe KL/IN/CH
Wirkung Der Körper des Geweihten verwandelt sich in Nebel. Seine Kleidung und Gegenstände, die er am Körper trug, werden nicht mitverwandelt. Profane, magische und geweihte Waffen richten gegen den Nebel keinen Schaden an. Zauber mit dem Merkmal Verwandlung können nicht gegen den Nebel eingesetzt werden. Der Geweihte kann sich bei relativer Windstille mit GS 4 willentlich fortbewegen; bei leichtem Gegenwind muss er eine Probe auf Willenskraft bestehen, um nicht von seinem angestrebten Weg oder Standpunkt abgetrieben zu werden; bei starkem Gegenwind wird er aber in Windrichtung davongeblasen, ohne sich dagegen wehren zu können. Der Geweihte kann seine Umgebung mit allen fünf Sinnen wahrnehmen. Der Geweihte bleibt so lange ein Nebel, bis die Wirkungsdauer vorüber ist.
Reichweite selbst
Wirkungsdauer QS x 10 Minuten
Verbreitung Efferd (Wind), Phex (Schatten)
Can change casting time ✓ Ja
Can change cost ✓ Ja
Zauberdauer 30
KaP-Kosten 16
KaP-Kosten (Detail) 16 KaP
Aufrechterhalten 0
Permanente Kosten 0
Steigerungsfaktor B
Zielkategorie Kulturschaffende

Beschreibung

Der Geweihte verwandelt seinen Körper in Nebel.

Geste und Gebet

  • Efferd: Der Geweihte setzt sich in die Nähe einer Wasserquelle oder eines Gefäßes mit Wasser und meditiert eine Weile, bis er sich mit seiner Umgebung im Einklang fühlt. Dann lehnt er sich zum Wasser und haucht wiederholt darüber. Wenn die Oberfläche in Schwingung versetzt ist, spricht er: „Herr der Stürme und Gewässer, trage meinen Leib über das Land hinweg. Ich vertraue mich Deinem Atem an.“ Zum Abschluss der Zeremonie schlägt er einmal aufs Wasser und spritzt es in die Luft, ehe er sich als Nebelschwade zu den Tröpfchen gesellt.
  • Phex: Der Geweihte setzt sich in den Schneidersitz und erhitzt mit Eibenholz eine Schale mit einer nebelbildenden Mischung aus Sternanis. Mit flüsternder Stimme legt er einen grauen Schleier um sich und ruft Phexens Augenmerk auf sich herab: „Meister der Verschleierung, kein feindliches Auge hat Dich je erblickt. Ich bitte Dich, umhülle mich!“ So dann fächert er sich den Nebel zu und fährt fort: „Schatten Alverans, kein Ort ist für Dich unerreicht, kein Geheimnis vor Deiner Entdeckung gefeit. Ich bitte Dich, erfülle mich!“ Mit tiefen meditativen Zügen setzt er seine Atmung fort und besinnt sich auf das Wesen des flüchtigen Elements, das ihn durchdringt und umgibt. Ein letztes Mal richtet er das Wort an seinen Gott: „Vater des Nebels, Hüter der Wagemutigen, lass auch mich auf den Pfaden des Nebelschleiers schreiten. Ich bitte Dich, wandle mich!“