Ackersegen
Eigenschaften
| Check | MU/KL/IN |
|---|---|
| Effect | Der Geweihte wandert über das frisch gesäte Feld und segnet die Ackerfrüchte. Die Wirkung des Segens entfaltet sich auf einer Fläche von bis zu QS x 1.000 Quadratschritt (der Geweihte darf vom Zentrum des betroffenen Gebietes aber nicht weiter weg sein, als die Reichweite der Liturgie beträgt). Die Ackerfrucht ist weniger anfällig gegen Krankheiten und Ungeziefer, während alle anderen Pflanzen auf dem Acker in ihrem Wachstum gehemmt werden. Der Segen schützt die Pflanzen jedoch nicht vor äußeren Einflüssen wie Dürre, Überflutung oder Hagelschlag. |
| Range | Sicht |
| Duration | ein Wachstumszyklus (zwischen 6 und 12 Monaten) |
| Traditions | Peraine (Landwirtschaft) |
| Can change casting time | ✓ Ja |
| Can change cost | ✓ Ja |
| Can change range | ✓ Ja |
| Casting Time | 120 |
| KP Cost | 16 |
| KP Cost (Detail) | 16 KaP |
| Maintain | 0 |
| Permanent Cost | 0 |
| Improvement Cost | B |
| Target Category | Pflanzen |
Beschreibung
Durch den Ackersegen kann ein Perainegeweihter ein Feld fruchtbar machen.
Geste und Gebet
- Peraine: Die Geweihte mahlt drei Zehen Perainelauch im Mörser fein und vermischt sie mit drei Handvoll trockenem Brot, das mit Korn des Ackers gebacken wurde, den sie segnen möchte. Dann umschreitet sie, einen Choral zu Ehren der Gebenden intonierend, gemeinsam mit den Gläubigen den zu segnenden Acker. Am Ende verharrt sie und spricht: „Herrin Peraine, Bewahrerin des Lebens, wir bitten Dich wie einst Hylaria Phraisop: Lass diesen Deinen Acker reiche Frucht tragen, auf dass er diese guten Menschen in Deinem Namen nährt! Es sei!“ Dann streut sie wie bei der Aussaat drei Handvoll Erde in weitem Bogen über dem Feld aus.